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Entdecker und Schreiber

Karl-Heinz Vogl – Ich weiß nicht was kommt. Für mich ist auch das Undenkbare denkbar.

Ich treffe Karl-Heinz Vogl in seiner Wohnung in der ehemaligen Märklin-Villa. Der Salon und Essbereich sind mit raumhohen, dicht gefüllten Bücherregalen eingefasst. Dazu massenhaft Musik-CDs. Die Küche weiß, klar und funktional. Das helle Zimmer zum Garten dient als Atelier. Überall Kunst. Bilder, Skulpturen, Materialien. Die Räume atmen Kultur, Geschichte, Kunst und gute Gedanken.

Karl-Heinz – Du warst beinahe 40 Jahre lang beim Finanzamt. Nach einem Traumberuf hört sich das nicht an

Ein Alptraum war es aber auch nicht. Ich kam auf Umwegen dort hin. Es war sicher und auskömmlich. Und es war eine lehrreiche, interessante Zeit auf die ich gelassen zurückblicke. Ich habe gerne dort gearbeitet.

Hilfsarbeiter war keine Perspektive.

Wie kam es dazu?

Nach meinem Abschluss an der damaligen Wirtschaftsoberschule wollten meine Eltern, dass ich an der PH in Schwäbisch Gmünd studiere. Für sie bedeutete der Lehrerberuf Sicherheit und vor allem Ansehen. Sport, Mathe und Erdkunde waren meine Fächer. Deutsch und Geschichte hätten mich mehr interessiert, aber das hatte ich mir nicht zugetraut. Kurz vor dem Examen brach ich das Studium ab, bin von zuhause ausgezogen und zum Daimler ans Band. Meine Eltern waren entsetzt, für mich war das eine Befreiung. Hilfsarbeiter war aber selbstverständlich keine Perspektive. Ich suchte was „Sicheres“. Da habe ich mich beim Finanzamt beworben. Auch wegen der guten Ausbildungsvergütung. Die haben mich zu meiner Überraschung genommen und so wurde ich Diplom Finanzwirt. Da war ich 25 Jahre alt.

Das bedeutet, dass Du erst mit 25 Jahren in einer für Dich wichtigen Frage eine eigene Entscheidung getroffen hast?

Das hört sich seltsam an, aber das war so. Man kann sich das heute gar nicht mehr vorstellen wie wir aufgewachsen sind in den 50-er und 60-er Jahren. Meine Eltern mussten hart arbeiten für einen knappen Lohn. Mein Vater war Arbeiter beim Schuler, meine Mutter Verkäuferin beim Speidel. Die Ehe war eine Zweckgemeinschaft. Wir wohnten zunächst zusammen mit den Großeltern in einer 3-Zimmer-Wohnung gegenüber dem HOGY. Als ich 5 Jahre alt war wurde meine Schwester geboren. Da zogen wir in eine winzige Mansardenwohnung am Nordring. Mit meiner Einschulung konnte meine Mutter wieder voll arbeiten. Das Geld reichte gerade für das nötigste. Meine Schwester wuchs zunächst bei den Großeltern im Bodenfeld auf. Unsere Wohnung war zu klein und meine Eltern hatten vor lauter Arbeit unter der Woche keine Zeit sich auch noch um die Tochter zu kümmern. Ich war ein Schlüsselkind, ängstlich und gehorsam.

Wie war das Verhältnis zu Deinen Eltern?

Mein Vater war ein strenger Mann. Nähe konnte er keine zulassen. Auch das Verhältnis zu meiner Mutter war distanziert. Ich war kein Wunschkind. Das habe ich gespürt. Ganz anders meine Großeltern. Sie waren herzlich. Das war schön. Was ich aber betonen möchte: Meine Eltern wollten, dass wir es einmal besser haben sollen als sie. Das hört sich stereotyp an, aber das war wirklich essentiell für sie. Und so durften meine Schwester und ich aufs Gymnasium. In unserem Milieu war das eher die Ausnahme.

Ich sagte, ein weisser Punkt!

Wie war deine Schulzeit?

Bis zur 11. Klasse war ich auf dem Hohenstaufen-Gymnasium. Danach wechselte ich bis zum Abschluss auf die Wirtschaftsoberschule in der Grabenstraße. Die Zeit auf dem HOGY war schwierig. Ich war kränklich und verklemmt. An Klassenfahrten konnte ich nicht teilnehmen, weil uns das Geld dafür fehlte. Ich fühlte mich sozial ausgegrenzt. Die autoritären Lehrer verschüchterten mich zusätzlich. Dazu vielleicht eine Anekdote: Ich liebte schon damals den Kunstunterricht. Unser Kunstlehrer war eine beeindruckende Persönlichkeit. Einmal hatte ich eine orientalische Stadtlandschaft gezeichnet. Er lobte sie. Vogl, gut! Dann setzte er einen weißen Punkt auf die Tafel und fragte mich: Vogl, was ist das? Ich sagte, ein weißer Punkt! Du hast keine Ahnung rief er und zerriss mein Bild. Das war ein Schock. Ich war völlig fertig. Mein Nebensitzer war da schlauer und phantasierte in den Punkt alles Mögliche hinein was der Meister halt gerne so hören wollte. Es war so einfach ihm zu gefallen, aber selbst dafür war ich zu naiv.

Mensch Vogl, steck Dir einen Besenstiel in den Arsch …

Und danach?

Mit 18 wechselte ich auf die WO in der Grabenstraße. Das war für mich ein kompletter Neustart. Es kamen Gescheiterte von den Gymnasien und Aufsteiger aus den Mittelschulen zusammen. Wir waren ein verschworener Haufen. Ich hatte sofort einen Einser in Mathe und spürte zum ersten Mal, dass ich ernst genommen und anerkannt werde. Unsere Lehrer waren richtige Typen. Eine freche Bemerkung von mir kommentierte einer einmal so: Mensch Vogl, steck dir einen Besenstiel in den Arsch, dann kannst du als Paradiesvogel gehen! Würde das heute ein Lehrer sagen, dann bekäme er richtig Ärger. Ich habe das damals toll gefunden. Es war zwar derb formuliert aber eine Anerkennung.

Das war Anfang der siebziger Jahre. Die Zeit kurz nach den Studentenprotesten.

Die hatte ich damals allenfalls am Rande mitbekommen. Ich war zu der Zeit eher unpolitisch und einfach nur froh in der Schule voranzukommen. Politisiert wurde ich erst gut 10 Jahre später, Anfang der achtziger Jahre durch die Friedensbewegung. Die Nachrüstungsdebatte, Mutlangen, Menschenketten, das Aufkommen der GRÜNEN. Ich ließ mir die Haare wachsen, trug einen Vollbart, Ohrringe, Schlabber-Pullis und wurde zum utopischen Sozialisten.

Ich hatte nie etwas gegen Anzüge …

Als utopischer Sozialist mit Rauschebart beim Finanzamt? Wie geht das?

Ich hatte nie etwas gegen Anzüge, sondern nur etwas gegen schlechte Argumente.

Nochmal: Als Systemkritiker für das System zu arbeiten – wie passt das zusammen?

Das war tatsächlich nicht immer einfach: tagsüber für den Staat und abends gegen ihn zu arbeiten, wie mir unterstellt wurde. Und ich musste auch erst vor Gericht ziehen um schließlich ins Beamtenverhältnis übernommen zu werden. Dabei wollte ich mich nur für mehr Demokratie engagieren. Eine wichtige Rolle spielte mein Sinn für Gerechtigkeit und meine Aufgabe in der Abteilung Vollstreckung. Mein Job war es Steuerschulden einzutreiben. Dabei habe ich viel gelernt über die Menschen und das Leben. Es ist ja nicht so einfach wie man denkt. Steuerschuldner wird man nicht nur aus Gier oder in betrügerischer Absicht. Das gibt es auch. Genauso gibt es aber Fälle, in denen Menschen und Firmen durch unglückliche Umstände in eine finanzielle Notlage geraten. Da gilt es dann Lösungen zu finden, die beiden Seiten gerecht werden. Wie kommt der Staat zu seinen Steuereinnahmen, ohne dass dabei der Schuldner ruiniert wird? So habe ich das zumindest immer gesehen.

Was will ein Finanzamt mit Teppichen?

Wie muss man sich das konkret vorstellen?

Als ich damals von der Finanzverwaltung Stuttgart wieder nach Göppingen kam hatte ich gleich einen Fall in dem ein Teppichhändler erhebliche Steuerschulden hatte. Wir mussten vollstrecken, hatten aber nur den Zugriff auf das Teppichlager. Was aber will ein Finanzamt mit Teppichen? Ich hatte die Idee eine Auktion zu organisieren. Große Aufregung. Wie soll das gehen? Schließlich fand die Auktion statt und alle Teppiche waren ruckzuck verkauft. Die Steuerschuld konnte aus dem Erlös beglichen werden und der Schuldner neu starten. Das war für mich ein Aha-Erlebnis. Danach spielte der damalige Vorsteher des Finanzamts hier in Göppingen eine wichtige Rolle. Das war ein kluger Mann. Wir kamen oft zu guten Lösungen in dem wir nicht einfach nur stur vollstreckt, sondern Ermessenspielräume ausgelotet und Gestaltungsmöglichkeiten genutzt haben. Stets zum Wohle des Staates, weniger für die Statistik.

Anfang sechzig bist Du vorzeitig aus dem Beruf ausgeschieden. Warum so früh?

Ich war 54 Jahre alt als ich mit der Diagnose „Morbus Bechterew“ konfrontiert wurde. Schmerzattacken, Tabletten, Schmerztherapie, Rückentraining – das volle Programm. Mein Arzt sagte mir: in zwei Jahren brauchen Sie einen Rollator. Das hatte mich dermaßen erschüttert, dass ich depressiv wurde. Ich war 3 Monate in einer psychosomatischen Klinik. Dort ist mir klar geworden, dass ich so nicht weitermachen kann.

Was kam dann?

Zuerst wollte ich Schuldnerberater werden. Also gewissermaßen die Fronten wechseln. Kurz bevor ich mein erstes Mandat angenommen habe, habe ich jedoch gespürt, dass ich mich völlig neu orientieren muss. Gemalt hatte ich schon seit Jahren. Im Rahmen einer Ausstellung wurde ich angesprochen ob ich mir vorstellen könnte nachmittags in der Albert-Schweizer-Schule für Kinder eine Mal AG anzubieten und sie bei den Hausaufgaben zu betreuen. Dabei erlebte ich wie befreiend das für mich war. Das kreative Arbeiten war zwar anstrengend aber auch produktiv. Und ich konnte dabei innere Verstrickungen lösen.

War das so ein Rentner-Move nach dem Motto: „jetzt will ich mal was anderes machen und male halt ein bissle?“

Zunächst vielleicht schon. Bis dahin hatte ich abstrakt und intuitiv gemalt. Dabei habe ich aber schon bald gemerkt, das reicht nicht. Ich habe mich dann an der Freien Kunstakademie in Nürtingen beworben und wurde aufgenommen. Dort lernte ich die Grundtechniken. Das Experimentieren mit Materialen, Farbenlehre, Naturstudium, Komposition und so weiter. Dazu fand ich den Zugang zu Installationen und der Bildhauerei. Und ich lernte viele interessante Künstler kennen. Thomas Putze, Mario Ohno und andere.

Mario Ohno – der mit der Ein-Zimmer-Tafel in Stuttgart?

Genau der. Mit ihm verbindet mich inzwischen eine Freundschaft. Manchmal helfe ich ihm in seiner Küche aus. Für ihn ist Kochen und „Tafeln“ ästhetisches Handeln. Gewissermaßen eine soziale Skulptur. Das hört sich zunächst vielleicht etwas seltsam an, aber wenn man einmal einen Abend bei ihm in der Ein-Zimmer-Tafel erlebt hat, dann versteht man was er meint. Man kann da nicht einfach so hingehen, man muss sich vorher anmelden. Das ist kein übliches Restaurant, die Räume sind sein Atelier. Als Gast ist man Teil einer, wenn auch nur flüchtigen künstlerischen Aktion. Das ist eine ganz besondere Atmosphäre.

Alles was kreativ ist, ist Kunst.

Damit wären wir bei Joseph Beuys.

Beuys ist für mich ein Genie. Einer der ganz Großen. Mit seinem erweiterten Kunstbegriff hat er der Kunstwelt enorme Impulse gegeben. Seine These jeder Mensch sei ein Künstler wurde und wird oft falsch verstanden. Er sagte damit nichts über die Qualität aus, sondern zunächst nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorhanden ist. Alles was kreativ ist, ist Kunst.

Was bedeutet Dir persönlich Kunst?

Es beginnt schon mit der Wahrnehmung von Ästhetik in den alltäglichen Dingen. Kunst hat mein Bewusstsein erweitert, hat mich offener und neugierig gemacht. Nehmen wir als Beispiel das Soldatendenkmal von Fritz Nuß im Oberhofenpark. Das war für mich Nazi-Kunst. Ich gehörte zu denen, die das Denkmal schleifen lassen wollten. Gut, dass es nicht dazu kam. Die Situation jetzt, Aug in Aug mit der hölzernen Schalung von Nasan Tur finde ich großartig. Es ist eine ganz neue Situation entstanden, die uns reflektieren lässt über Krieg und Frieden, über die Vereinnahmung von Kunst durch die Politik. Kunst muss helfen die Welt besser zu verstehen. Hier ist das gelungen. Das ist jetzt mein Leben. Damit bin ich glücklich.

 

 

 

© Copyright 2020 (Till Herwig)

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Fotos: Heiko Herrmann (www.heikoherrmann.com)

17 Kommentare

    Anja Ziegler

    5. Mai 2020 - 2:40

    Vielen Dank für dieses tolle Interview, interessant und sympathisch, fühlt sich fast so an als wäre man beim Gespräch dabei gewesen. Sehr inspirierend auch! Zeigt es doch mal wieder, dass man nie auf einen bestimmten Weg festgelegt ist. Zur Veränderung gehört Mut und Wille, aber genau das ist es ja was glücklich macht und das Leben interessant. Dir alles Gute, lieber Karl-Heinz, ist schon ein paar Jahre her, dass wir uns gesehen haben, viel zu lange, und es ist toll, über diesen Weg von Dir zu hören!!

    Winfried Abele

    29. April 2020 - 17:47

    Ein Interview, das in die Kindheit und Jugendzeit in Göppingen zurückführt! Die Anekdote mit dem Kunstlehrer im HOGY erinnerte mich an eine eigene Erfahrung mit unserem Kunstlehrer Aldinger am Freihof-Gymnasium, Till, Du wirst Dich erinnern. Als wir einen Tachismus entwerfen mussten und ich ihm mein Bild vorstellte, gab er mir zu verstehen. „Abele, Sie sind ein Psychopath!“ Was hätte ich aus meiner Kunst machen können, hätte ich den Glauben an meine Kreativität wie Karl-Heinz Vogl bewahrt! Ein schönes Interview, warm im Ton und voll Sympathie für den Interviewpartner!

    Herbert Volkert

    14. April 2020 - 11:36

    Lieber Karl-Heinz, großartig, wie souverän du dich im etablierten Kunstbetrieb bewegst! Beste Grüße dein alter Freund Herbert

    Axel M.

    12. April 2020 - 13:31

    Es scheinen die (scheinbar) skurrilen Kontraste zu sein, die Dich zur Kurzbiografie animieren. Sehr spannend! Wenn dem so ist, freu ich mich schon auf den nächsten Spagat.

    Sonja Roßnagel

    7. April 2020 - 16:06

    Ich habe dieses Interview sehr gerne gelesen und dabei viel über Karl-Heinz erfahren, was ich so noch nicht wusste. Bin schon gespannt auf Deine nächsten Interviews.

    Norbert Ehmke

    7. April 2020 - 10:23

    Ein nicht- und doch teils provozierendes Interview, dass in die Tiefe geht, ohne flach zu werden. Kalle ist aus meiner Sicht sehr gut rausgearbeitet. Ich erkenne ihn in jeder Frage/Antwort. Ich durfte ein paar Jahre mit ihm „bewegt und spannend“ arbeiten.
    Sehr guter Stil!

    Gabriele

    7. April 2020 - 7:40

    Lieber Karl-Heinz,
    sehr interessant über dein Leben mehr zu erfahren. Einen kleinen Ausschnitt durfte ich vor 6 Jahren ganz kurz erleben. Dieser war eindrücklich und ganz besonders für mich. Ich freue mich über deine vergangenen und weiteren Aktivitäten zu erfahren. Spannend!!
    Gabriele (damals in Siedelsbrunn)

    Katharina Knaus

    6. April 2020 - 16:43

    Toll,ich könnte ewig weiterlesen und freue mich schon auf weitere Interviews.

    Rosemarie Weiler

    6. April 2020 - 13:32

    Hallo, Till!
    danke für das interessante, gute Interview. Mach weiter so!

    Hafner Karola

    5. April 2020 - 19:02

    Vielen Dank. War wieder schön, andere Menschen und ihre Geschichte kennen zu lernen. Bitte weiter so.
    Karola Hafner

    Axel Leutner

    5. April 2020 - 16:54

    Hey Till,
    gutes Gespräch, informativ und gut zu lesen.
    Ich hätte gerne noch was über das „Undenkbare“ aus der Überschrift erfahren.
    Ich erwarte das Nächste, axel

    Uwe

    5. April 2020 - 16:32

    Angenehmer Interview- und Erzählstil. Gleich mal den RSS Feed abonniert.

    Johanna Neuburger

    31. März 2020 - 12:22

    Lieber Till,
    es macht uns immer großen Spaß in Deine Interviews einzutauchen und Dein Gegenüber mit Dir und durch Dich kennenzulernen. Wir freuen uns auf weitere spannende Geschichten und Entdeckungen.
    Herzlich, Johanna und Patrick

      Johannes Braunmiller

      6. April 2020 - 17:31

      Ein interessantes Interview mit einem interessanten Menschen, ich wurde neugierig noch mehr über seine Kunst zu erfahren.

        Elfie Seybold

        18. April 2020 - 19:10

        Lieber Karl-Heinz, ein sehr aufrichtiges, tiefgehendes und ehrliches Interview. Nun kennen wir uns schon Jahrzehnte und doch war es interessant Dich neu kennen zu lernen.

      Eva Cires

      6. April 2020 - 19:07

      Interessante , kurzweilige und gute Zusammenfassung des Lebens von Karl-Heinz Vogl, die dazu aufruft sich immer für das Leben zu entscheiden und seinen Träumen zu folgen.

    Angela Zahn

    30. März 2020 - 15:07

    Lieber Till,
    da ich Karl-Heinz ja kenne, finde ich, du hast in deinem Text sehr schön das Wesentliche seiner Biographie und das Essenzielle seiner Persönlichkeit zusammengefasst. Dein Interview liest sich für mich spannend, interessant, abwechslungsreich und unterhaltsam. Es ist gut gegliedert und flüssig zu lesen. Gefällt mir sehr gut!

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Till Herwig

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